RFID im Dialog
Die Radiofrequenz-Identifikation (RFID) hat in den vergangenen Jahren Einzug in zahlreiche Bereiche in Wirtschaft, Wissenschaft und Alltag gehalten. Die Möglichkeit, Objekte berührungslos per Funk zu identifizieren, erhöht die Effizienz von Prozessen in den unterschiedlichsten Branchen und nützt Verbrauchern im Alltag.
Auf den Internetseiten des Informationsforums RFID e. V. finden Sie Fakten zur RFID und zur Arbeit des Vereins.
Aktuelles
Gewinner des RFID Logowettbewerbs vorgestellt
Unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschafts-ministeriums hatte das Informationsforum bis 31. Juli 2008 Studierende der Fachbereiche Design und Gestaltung zum
bundesweiten Wettbewerb „RFID zeigt Gesicht!“ aufgerufen. Aus den zahlreichen Einsendungen wählte die Jury den Beitrag von Andreas Wiegand, Absolvent der Hochschule für Künste Bremen, als Gewinner des Wettbewerbs. Nach Ansicht der Experten aus Wirtschaft, Politik, Design und Verbraucherschutz integriert sein Gestaltungskonzept in hervorragender Weise die Ansprüche an Verständlichkeit, Transparenz, Seriosität und Kreativität für ein RFID-Logo. Ziel des Wettbewerbs war die Entwicklung eines einheitlichen Logos und eines Implementierungskonzeptes zur Kennzeichnung von Radiofrequenz-Identifikation(RFID)-Anwendungen für Verbraucher.
Hier könen Sie unsere Sonderpublikation zum RFID-Logowettbewerb herunterladen (PDF, 1,2 MB).
RFID in der Presse
RFID hilft, wenn die Lieferung stockt
17. Novemer 2008, ftd.de - Das "Logistikkino" des Fraunhofer-Instituts soll Antworten geben, für die 3 Mio. Euro Fördergeld des Bundeswirtschaftsministeriums geflossen sind. Während der diesjährigen Intralogistik-Messe Cemat in Hannover haben die Experten ihr Projekt "LogNetAssist" vorgestellt, bei dem mithilfe von RFID-Technik Daten gesammelt und aufbereitet werden. Ein intelligentes Assistenzsystem steuert die Logistiknetzwerke.
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RFID lässt das Materiallager schrumpfen
12. November 2008, computerzeitung.de - Seit 2007 steuern bei der Hansgrohe AG RFID-Chips den Materialfluss. Seit Einführung der RFID-Technik ist der Ablauf praktisch gleich geblieben. Nur klebt jetzt ein RFID-Chip auf der Kanban-Karte. Der RFID-Chip ist mittels der Software Auto-ID Infrastructure mit der entsprechenden Kanban-Kartennummer verknüpft. Das Unternehmen setzt passive und somit preiswerte Transponder ein, dadurch ließen sich die Kosten in Grenzen halten.
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RFID-Technologie auf dem Prüfstand
08. November 2008, derstandard.at - Die drahtlose RFID-Technologie zur Identifikation von Gegenständen kommt immer häufiger industriell zur Anwendung. In der Logistik wie auch in anderen Anwendungsbereichen gilt jedoch eine Bedingung immer. "Es ist notwendig, dass die Systeme auf lange Sicht stabil arbeiten", sagt Andreas Jungk vom Institut für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover.
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