Zutrittskontrollen
Sicherheitsbereich
Mit zunehmend komplexen Warenströmen und Produktionsprozessen steigt auch das Sicherheitsbedürfnis der Unternehmen. Eine RFID-Lösung von IBM wurde deshalb darauf ausgerichtet, virtuelle Sicherheitszonen zur Zugangsberechtigung oder Überwachung von Hochsicherheitsbereichen zu definieren. Angestellte und Besucher erhalten hierzu Ausweise, die mit RFID-Transpondern ausgestattet sind. In sämtlichen Durchgangsbereichen werden Lesegeräte angebracht, welche die Zugangsberechtigungen des jeweiligen Ausweises auslesen können. So erhalten alle Personen nur Zutritt zu den Räumlichkeiten, in denen sie sich aufhalten dürfen.
Stadionbesuch
Immer mehr Bundesligisten, z.B. auch Schalke 04, versehen ihre Dauerkarten mit RFID-Transpondern, um die Einlasskontrollen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Berührungslos und ohne Sichtkontakt lesen im Eingangsbereich angebrachte Lesegeräte die gespeicherten Informationen aus und automatisieren so das Zutrittssystem. Außerdem führen Stadionordner Stichproben durch, bei denen die Daten im Chip ausgelesen und mit den Käuferangaben abgeglichen werden. Die Karten dienen nicht nur als Zugangsberechtigung, sondern können auch zum bargeldlosen Zahlen am Kiosk und in der Parkgarage genutzt werden.






